Newsletter Mai 2024

 


Festakt zum Jubiläum

An sich sind ja 20 Jahre nur ein „kleines Jubiläum“; eine runde Zahl auf dem Weg zum eigentlichen Fest: dem Silbernen Jubiläum als Rektor des Österreichischen Pilger-Hospizes zur Heiligen Familie in Jerusalem. Bis dahin wird auch unsere beginnende Generalsanierungabgeschlossen sein und mein potentieller Nachfolger könnte sich entspannt zurücklehnen. 

Scherz beiseite! 20 Jahre sind durchaus ein Anlass zum Feiern. Noch nie in der Geschichte des Hauses hat ein Rektor diese Marke erreicht. Wohlgemerkt: Ich hatte Vorgänger, die durchaus länger diesen Titel getragen haben – allerdings waren sie „nicht vor Ort residierend“, sondern gingen hauptberuflich anderen Tätigkeiten nach, während sie das Tagesgeschäft den stets bemühten Ordensfrauen überließen. Die „Unbill des Lebens in Jerusalem“ hatten sie demnach nicht in dieser Intensität zu tragen. Im selben Atemzug gebührt allergrößter Respekt besagten Ordensfrauen, die Jahrzehnte lang hier für uns die Stellung hielten.Auf Lobhudeleien zu diesem Anlass kann ich gerne verzichten. Kaum jemand – von Sr. Bernadette abgesehen – was in diesen 20 Jahren alles geschah und verwirklicht werden konnte. Wie ich mich kenne, wäre ich mit jeder Festrede eher unzufrieden gewesen, weil mir dieses oder jenes gefehlt hätte. Insofern setzten wir von Anfang an auf ein anderes Thema: Die Besonderheit der christlichen Pilgerherbergen im heiligen Land im Vergleich zu „anderen Hotels“. Wir haben meine Grundsatzrede und die anschließende Podiumsdiskussion – geleitet von Dr. Georg Röwekamp vom Pilgerhaus Tabgha – aufgezeichnet; Sie finden Sie in Deutsch und Englisch auf unserem You-Tube-Kanal.

Es war ein erfrischender Abend am 28. April 2024; an die 100 Freunde und MitarbeiterInnen fanden sich ein – angesichts des Krieges eine auch für mich überraschend hohe Zahl an Menschen, die sich sichtlich wohl fühlten. Dem Festakt folgte ein gemeinsames Abendessen; ein Konzert Wiener Klassik beendete den Abend; zwei spanische Tangos bildeten den Abschluss. Getanzt wurde freilich nicht. Doch viele meinten bei der Verabschiedung: Wie sehr haben wir uns nach einem solchen Abend gesehnt; Freunde wieder zu sehen, gemeinsam ein wenig zu feiern – gemeinsam ein wenig den grausamen Alltag da draußen vergessen machen. Für den Moment ist uns dies ganz gut gelungen.

Ich persönlich freue mich sehr über das gelungene Podiumsgespräch mit Vertretern einiger in Jerusalem ansässigen Pilgerherbergen: Unsere Nachbarn aus Ecce Homo, die Borromäerinnen von St. Charles, dem Johanniter-Hospiz und dem Pilgerhaus Tabgha. Offenbar hatten wir ein wichtiges Thema getroffen. Und so selbstverständlich ist es ja nicht: Was unterscheidet denn ein christliches Gästehaus von einem kommerziellen Hotel? Hören Sie es bitte nach. Es lohnt sich.

Unverändert zielstrebig!

Das Wetter war uns nicht gerade besonders hold; einige Fotos an bestimmten Plätzen mussten wir zweimal machen. Umso mehr kann sich nun in Summe das Ergebnis auch sehen lassen. Für Ostern sollten wir für das Magazin der Wiener Kirchenzeitung „meine Lieblingsorte in Jerusalem“ präsentieren. Das erschien mir dann doch etwas zu sehr auf meine Person fokussiert; viel lieber  wollte ich die heiligen Stätten der Stadt und das Landes herzeigen und so Lust auf Pilgern machen.

Letztlich hatten wir deutlich mehr Material als das Magazin Fläche anzubieten hatte. Eine Idee nahm ihren Lauf. Wir machten uns nochmals auf den Weg, dokumentierten einige zentrale Pilgerorte mehr, holten uns Genehmigungen für Aufnahmen in der Grabeskirche und in Bethlehem und diversen anderen Orten ein. Eine schöne Pilgerstrecke nahm Gestalt an, die wir Ihnen alsbald im Druck vorlegen werden.

Im Umfang sollte es ein kleines Heft werden; doch dann ergriff mich ein wenig die Schreibfreude. Wissen Sie, es war so: Aufgrund des Krieges verbot es sich von vornherein, zu meinem kleinen Jubiläum ein großes Fest anzukündigen. Viele Freunde aus Österreich würden wohl auch gar nicht kommen, weil sie zu besorgt wären; wenngleich die Kriegsschauplätze weit weg von uns sind, so gerät doch auch Jerusalem immer wieder in die Schlagzeilen und zuweilen auch in den Fokus eines iranischen Angriffs etwa. Es war schnell deutlich: So wie man wollte, konnte und durfte man nicht feiern.

Aber wohin mit all den Erzählungen, dem Erreichten, dem Spannenden und weniger Offensichtlichen, über das man zu einem solchen Anlass mit Freunden sich austauschen würde???

Richtig: In ein Buch!
Es erscheint nach dem Sommer unter dem Titel: „Unverändert zielstrebig“ und wird Sie hinter die Kulissen blicken lassen, mit gewiss vielen Bekenntnissen, die Ihnen so noch nie begegnet sind. Es ist ein sehr persönliches Buch geworden. Ganz anders als meine bisherigen, die wohl etwas zu kopflastig ausgefallen sind. Zum Jubiläum gebe ich Einblick in bisherige Etappen, Entscheidungen und was mich und meiner MitarbeiterInnen motiviert, hier die Stellung zu halten – unter definitiv nicht immer einfachen Bedingungen.

Es wird spannend. Die Buchpräsentation verbinden wir schließlich mit einem kleinen Festakt zum 20-jährigen Dienstjubiläum in Wien.

Achtung: Zivis gesucht!

Es wird Sie nicht überraschen zu lesen, dass wir ab dem Sommer zu wenig Zivildiener im Haus haben werden. Offenbar ist der Krieg zu gegenwärtig in unseren Medien und irritiert interessierte Jugendliche und besorgte Eltern. Deshalb unser ernstgemeinter Aufruf: Wenn Sie  Kinder und Enkelkinder haben oder in Ihrem Freundeskreis kennen, die theoretisch an einem solchen 12-monatigen Einsatz interessiert sind, weil sie kulturell, religiös oder politisch interessiert sind, dann melden Sie sich bitte bei uns. Auch jetzt – in diesem Moment – sind acht Zivildiener bei uns vor Ort – und sind informiert, wie sie sich in einer solchen Lage zu verhalten haben und erleben hier durchaus einen „normalen Alltag“ in Jerusalem, der ihnen viele Chancen bietet.

Eben diese aktuelle Generation an Zivildienern hat deshalb ein sehr beeindruckendes Video auf den Weg gebracht, das Leben und Arbeit in Stadt, Land und Haus illustriert. Sie finden es auf unserem You-Tube-Kanal. Verschaffen Sie sich selbst ein Bild über das aktuelle Stimmungsbild und schicken Sie uns bitte Ihre Bewerbung an rector@austrianhospice.com.

Ein Wort zur Klärung: Zum jetzigen Zeitpunkt suchen wir tatsächlich Freiwillige, die 12 Monate bei uns bleiben wollen und nicht Volontäre, die nur kurz hier sein können. Das verschafft uns deutlich mehr Planungssicherheit über einen längeren Zeitraum. Sobald sich unsere vorhersehbare Auslastung bessert, nehmen wir auch gerne wieder Bewerbungen von Volontären und Volontärinnen an, die etwa nur über den Sommer oder in den Semesterferien Jerusalem kennenlernen wollen. Haben Sie vielen Dank!

PS. Und sollte hier gerade ein pensionierter und passionierter Koch oder Köchin mitlesen, dann melden Sie sich bitte, wenn Ihnen die täglichen Nachrichten aus dem Land kein Bauchgrimmen verursachen und Sie uns gerne unterstützen wollen.

Ostern im Krieg

Es waren schon einmal weniger Pilger zu den Feiertagen hier in Jerusalem und im Hospiz. In der Kar- und Osterwoche waren wir – trotz des Krieges – überraschend gut gebucht! Ein kleiner Auftrieb erfasste das Haus und gab vor allem unseren lokalen MitarbeiterInnen wieder Mut, dass  sich die Dinge zum Besseren wenden könnten und der eigene Arbeitsplatz gesichert wäre. Unsere Gottesdienste fanden wie geplant statt; wenn auch in kleiner Runde, doch nicht minder feierlich – und wie immer abgestimmt auf die großen Gottesdienste an den Heiligen Stätten.

Die Freude währte nur kurz. Es war schon davor absehbar, dass sich das Haus nur zu den Feiertagen füllen wird. Unmittelbar danach sank die Besucherzahl wieder drastisch – und das durchaus schon vor dem Schlagabtausch zwischen Iran und Israel. Diese wenigen Tage höchster Anspannung in der Region haben uns nochmals eine bedrückende Flut an Stornierungen beschert. Das erste Halbjahr wird sich nun gewiss nicht mehr erholen; und wie der Sommer und Herbst aussehen wird, wird eindeutig von den Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas abhängen und dem hoffentlich baldigen Ende des Krieges, für das wir in jeder heiligen Messe beten wollen.

Nationalrat-Präsident zu Gast

Am 3. April besuchte uns der Präsident des österreichischen Nationalrates, Mag. Wolfgang Sobotka, mit seiner Delegation. Es war nicht sein erster Besuch im Haus, aber der erste unter politisch sehr schwierigen Bedingungen. Präsident Sobotka hat im Vorfeld darum gebeten, mit jemand sehr besonderem in unserem Haus zusammenzutreffen. Gabriel Romanelli, der Pfarrer der katholischen Gemeinde von Gaza-Stadt, lebt seit Ausbruch des Krieges in Jerusalem; sein Kaplan allerdings ist vor Ort in Gaza. Gabriel war Anfang Oktober anlässlich der Kardinalserhebung unseres Patriarchen, Pierbattista Pizzaballa, in Rom als der Krieg ausbrach. Seither kann er logischerweise nicht mehr zurück in seine Gemeinde, hält aber täglich mit den Menschen vor Ort Kontakt und kennt ihre Nöte sehr genau. Ich bin dankbar dafür, dass sich Gabriel die Zeit genommen hat, zu uns zu kommen für dieses äußerst informative Gespräch – und Präsident Sobotka bin ich herzlich dankbar, dass er sich für das Schicksal der Christen im heiligen Land so hingebungsvoll interessiert. Das ist keine Selbstverständlichkeit und verdient deshalb, erwähnt zu werden.

Wir helfen „unserer Pfarre“ in Gaza

Auf dem Gelände der katholischen Pfarre „Zur Heiligen Familie“ in Gaza-Stadt befinden sich seit mehreren Wochen an die 650 Christen, die hier Schutz suchen. Katholiken sind hier in der Minderzahl, die überwiegende Mehrheit sind griechisch-orthodoxe Christen, die in ihren eigenen Gebäuden alleine nicht ausreichend Platz gefunden haben. Diese Menschen müssen tagtäglich mit den allernötigsten Gütern des Lebens versorgt werden. Das kostet nicht nur Geld, sondern ist ebenso tagtäglich eine logistische Herausforderung.

Ich hatte Sie am Passionssonntag auf diese Situation aufmerksam gemacht und Sie um Ihre Hilfe gebeten. Sie sind dieser Bitte sehr rasch und großherzig nachgekommen! Dafür bin Ihnen ich dankbar! Dafür sind Ihnen die Christen in Gaza dankbar! 33.314,04 Euros konnten wir für dieses Anliegen dem Lateinischen Patriarchat überweisen, das nach wie vor die Möglichkeit hat, einmal pro Woche einen Banktransfer zwischen Jerusalem und Gaza durchzuführen. Erstaunlich genug, dass das funktioniert; doch ist den Verantwortlichen hier sehr wohl bewusst, wie überlebenswichtig solche Transaktionen sind. Auch das verdient, erwähnt zu werden und nicht einfach nur vorausgesetzt.

Sie wissen ja: Der Pfarre von Gaza fühlen wir uns hier im Hospiz besonders verbunden. Einer meiner Vorgänger hat sie ins Leben gerufen – heute helfen wir ihr beim Überleben. Dank Ihrer Hilfe! Vergelts Gott!

Danke an unseren Freundeskreis

Auch wir brauchen Hilfe in diesen Monaten des Krieges, der nun schon viel zu lange dauert; in diesen Minuten ist eben wieder ein Verhandlungsversuch gescheitert und wer weiß im Moment, wie die Lage in den kommenden Tagen aussehen wird. All diese Bilder erreichen uns auch zu Hause vermittels der Medien; sie erzeugen Bilder und Wahrnehmungen in unseren Köpfen – lassen uns Partei ergreifen für die eine oder andere Seite – oft genug fehlen uns zeitgleich aber die Möglichkeiten, solche Informationen tatsächlich auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

Wie dem auch sei: Unser Gästehaus steht leer. Bis auf zwei / drei Gäste übernachten hier nur Mitarbeiter. Tagsüber sehen wir einige Besucher in unserem Café Triest – aber nicht in einer ausreichenden Zahl, sodass es sich rentieren würden, den Betrieb vollends aufrecht zu halten. Die Mehrheit der Mitarbeiter sind beschäftigungslos – und bald auch ohne Geld zu Hause. Mitte Mai werden die Arbeitslosengeldzahlungen seitens der Regierung auslaufen; und wir müssen uns in unserer christlich-sozialen Verantwortung überlegen, wie wir unseren MitarbeiterInnen helfen können.

Unser Freundeskreis – die Österreichische Gesellschaft vom Heiligen Land – ist sich unserer Notlage bewusst. In diesen Tagen wurde der Beschluss gefasst, die laufenden Betriebskosten mit 24.000 Euro zu unterstützen. Dieses Geld stammt aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden all unserer Freunde, die sich im Freundeskreis registrieren haben lassen. Ihnen gilt an dieser Stelle unser ganz besonderer Dank! Eine große Hilfe in Zeiten der Not; wobei ich ehrlicherweise ergänze: Unsere Notlage ist bei weitem nicht die einzige und größte im Heiligen Land. Dessen sind wir uns vollkommen bewusst!

Christi Himmelfahrt

Bilder wie diese illustrieren Christi Himmelfahrt und orientieren sich dabei am Bericht des Lukas: der Jüngerkreis blickt unverwandt dem Herrn nach, der in Richtung Himmel entrückt wird.
Der Bericht des Lukas selbst versteht sich als Bild des Bibelwortes: Jesus wurde nach seiner Auferstehung zur Rechten Gottes erhoben; ein Zitat aus den alttestamentlichen Psalmen.
Und dieses Zitat wiederum versucht, den Glauben der Jünger ins Wort zu heben, Gott habe Jesus mit ewigem Leben beseelt.
Ein gemaltes Bild also als Zeichnung eines worthaften Bildes als Ausdruck eines geistigen Bildes einer göttlichen Wahrheit.

Die Künstler der Alten Welt und des Barocks waren nicht so naiv anzunehmen, so und nicht anders habe sich die Sache zugetragen. Sie versuchen, das Geschehen einer anderen, höheren, nicht-menschlichen, sondern göttlichen Welt mit den armseligen Ausdrucksmöglichkeiten des Menschen zu umschreiben.

Erst die kalte, berechnende, alles genau wissen wollende Vernunft der Aufklärung versteht solche Bilder wörtlich und missversteht sie damit gründlich.

Besonders unheilvoll wird dieser Umstand bei Themen wie Hölle und Unterwelt. In so vielen barocken Kirchen lodert auf Altarbildern das Fegefeuer, trägt der Teufel Stierhörner und Eselshufe, dass jeder vernunftbegabte Mensch sich an die Stirne greift. Und kaum jemand zweifelt, dass das – so wie es sich zeigt und interpretiert wird – auch zu verstehen ist, dass Kirche es genau so meinen würde. Als wären unsere Vorfahren allesamt unverbesserlich bescheuert gewesen.

Die Freiheit des Menschen beinhaltet die Möglichkeit, uns an unserer Freiheit vergreifen zu können; Schuld auf uns zu laden, die nicht wegzudiskutieren ist.
Wieso soll jemand, der nicht aufrichtig bereut, mit Gottes Barmherzigkeit rechnen dürfen?
Es kann doch nicht egal sein, ob jemand versucht, in Gerechtigkeit sein Leben zu meistern oder schamlos seinen Nächsten betrügt, belügt und mordet. Was soll das für eine göttliche Gerechtigkeit sein, die keinen Unterschied zwischen Gut und Böse kennt?

Um den Ernst dieses Glaubens auszudrücken, suchten Menschen vergangener Zeiten nach eindringlichen ermahnenden Bildern, und fanden sie – ihrer Zeit entsprechend – in den Höllenvisionen des Barock. Mag sein, dass diese Ausdrucksform veraltet ist, die Botschaft, die dahintersteht, ist es keineswegs. Nur das menschliche Leben scheint immer weniger wert zu sein. (…)

Diesen Teufelskreis der Schuld nennt die Lehre „Erbsünde“. Sie bedeutet unsere Unmöglichkeit, Gott zu sehen, wie er ist. Wir brauchen umschreibende Bilder, um uns irgendwie diesem Gott nähern zu können, der so ganz anders ist als wir.

Wir brauchen seinen Sohn, den er uns in unserer eigenen Gestalt sendet, wie einen Bissen Brot, um uns die Augen zu öffnen, uns den Ausweg aus dieser Misere zu weisen, den Weg zu finden, den er für uns vorgesehen hat, den wir selber aber gehen müssen.

Der Bissen Brot ist selber wieder Bild: Genommen von den Früchten unserer Arbeit wird es uns Zeichen unserer eigenen himmlischen Zukunft. Hier und jetzt schon wird sie gegenwärtig, zugänglich, erfahrbar. Hier steigt die neue, bessere Welt vom Himmel herab, und möchte uns alle an sich ziehen, Christus entgegen, der wiederkommen wird auf den Wolken des Himmels.

So helfen Sie uns:
Österreichisches Hospiz – Sozialfonds
AT43 1919 0003 0015 0125
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Österreichisches Hospiz – Bauspende
AT17 1919 0004 0015 0124
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Ich danke Ihnen sehr!
  
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